10 wichtige Tipps für den Kauf und das Fahren mit Anhänger

Ob für Neueinsteiger oder bereits routinierte Gespannfahrer, Anhänger sind zum flexiblen Transportieren von größeren Lasten ein ideales Hilfsmittel – ob gewerblich oder privat. Dennoch sollten Sie einiges vor dem Kauf und danach zum sicheren Führen eines Anhängers beachten. Wir haben Ihnen gleich hier die wichtigsten 10 Tipps zusammengestellt.

1. Vor dem Kauf: Welcher Anhänger/Anhängertyp ist der richtige für mich? Welchen Führerschein benötige ich?

Die Auswahl an Anhängern ist groß, ebenso wie die Einsatzmöglichkeiten. Notieren Sie sich am besten vor dem Kauf, zu welchen Transportgelegenheiten Sie Ihren neuen Anhänger genau nutzen möchten.

  • Kastenanhänger

    Kastenanhänger

  • Pritschenhochlader

    Pritschenhochlader

  • Kipper

    Kipper

  • Fahrzeug- und Maschinentransporter

    Fahrzeug- und Maschinentransporter

  • Kofferanhänger

    Kofferanhänger

  • Sonder-/Individualanhänger

    Sonder-/Individualanhänger nach persönlichen Bedürfnissen

Alle Anhängerbeispiele von Unsinn. Diese und mehr erhalten Sie bei uns in Bühl.

Entscheidend für die Anhängerwahl ist dabei selbstverständlich, welchen Anhänger Ihr Auto ziehen darf. Dabei ist das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers ebenso wichtig wie sein Leergewicht. Schauen Sie dazu einfach in Ihren Kfz-Fahrzeugschein. Dort stehen Angaben bezüglich der maximalen Anhängelast Ihres Kraftfahrzeugs – d.h. Gewicht des Anhängers plus Landungsgewicht.

Ferner ist der richtige vorhandene Führerschein zum Fahren mit Anhänger eine Grundvoraussetzung und am besten gleich beim Anhängerkauf zu berücksichtigen.

Hier finden Sie auf einen Blick die Führerscheinklassen, die für das Führen von Pkw-Anhängern relevant sind:

B (Auto-Führerschein)

  • Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 750 kg
  • Summe des Gesamtgewichts der Kombination aus Pkw und Anhänger zwischen 750 und 3.500 kg

B96

  • Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse über 750 kg
  • Summe des Gesamtgewichts der Kombination aus Pkw und Anhänger zwischen 3.500 und 4.250 kg
  • Kosten: ca. 300 – 400 €

BE

  • Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 750 und 3.500 kg
  • Kosten: ca. 500 – 700 €

Führerschein vor 1999:

Mit dem Klasse-3-Führerschein darf ein Zugfahrzeug mit max. 7,5 t zGG geführt werden und im Gespann Zugfahrzeug mit Anhänger bis 18,5 t Zuggesamtgewicht. » max. 3 Achsen (Doppelachse mit einem Abstand <1m gelten als eine Achse)

 Wenn Sie diese Informationen parat haben, können wir Sie vor Ort genau beraten, welcher Anhänger für Sie am besten geeignet ist.

Übrigens: Über uns können Sie Ihren neuen Anhänger auch finanzieren. Wir bieten Ihnen die Finanzierungsmöglichkeiten Darlehen, Leasing oder Mietkauf individuell an.

2. Was gilt es vor der Fahrt zu beachten? Sicherheit geht bei jedem Transport vor!

Hier eine kleine Checkliste, welche Punkte Sie vor der Fahrt mit einem Anhänger überprüfen sollten:

  • Ist die Ladung gleichmäßig auf dem Anhänger verteilt und ordnungsgemäß gesichert (mehr dazu in unserem Tipp 8)?
  • Ist die Anhängerkupplung vollständig verriegelt?
  • Ist in jedem Anhängerreifen der richtige Reifendruck (vergleichen Sie dazu Tipp 6)?
  • Sitzen die Radmuttern fest, oder müssen diese nachgezogen werden?
  • Funktionieren alle Beleuchtungseinheiten?
  • Sind, falls notwendig, Unterlegkeile vorhanden?

3. Was muss ich bei der Fahrt mit meinem Anhänger mit dem Pkw beachten?

Die zulässige Geschwindigkeit beträgt maximal 80 km/h, wobei in Ausnahmefällen eine Plakette für das Fahren mit 100 km/h beantragt werden kann.

Das Parken eines Anhängers ist im öffentlichen Bereich nicht länger als zwei Wochen an ein und demselben Platz erlaubt. Es müssen außerdem Unterlegkeile unter die Räder gelegt werden, so dass der Anhänger nicht wegrollen kann.

Bei jedem Anhänger ist darauf zu achten, dass die zulässigen Gewichte eingehalten werden. Erstens die tatsächliche Last eines Anhängers als zweitens die Stützlast dürfen die im Fahrzeugschein genannten Maximalwerte in keinem Fall überschreiten! Denn: Bei Überschreitung kann der Anhänger schnell ins Schlingern geraten. Dann schützt auch die beste Ladungssicherung im Anhänger nicht.

Wem 80 km/h zu langsam ist, der sollte sich für sein Gespann eine Tempo-100-Genehmigung zulegen. Die Voraussetzungen dafür können bei TÜV-Stationen, DEKRA, GTÜ oder KÜS geprüft und bestätigt werden. Mit dieser Bestätigung erhalten Sie die erforderliche Tempo-100-Plakette bei Ihrer Zulassungsbehörde.

Kurz: die technischen Voraussetzungen für eine Tempo-100-Plakette:

  • Ihr Auto ist mit ABS ausgestattet.
  • Der Anhänger ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h geeignet.
  • Die Reifen des Anhängers sind für 120 km/h ausgelegt und haben wenigstens den Geschwindigkeitsindex L.
  • Die Reifen sind nicht älter als sechs Jahre.
  • Die definierten Masseverhältnisse zwischen Anhänger und Zugfahrzeug müssen eingehalten werden.

4. Was muss ich bei der Zulassung meines Anhängers beachten?

Wie ein Pkw muss auch der Anhänger für den Straßenverkehr zugelassen werden und erhält ein eigenes Nummernschild. Also nicht mehr das Gespann, sondern der Anhänger separat. Er muss regelmäßig zum TÜV (siehe Tipp 5). Ebenso fällt KFZ-Steuer an.

Im Überblick – diese Dokumente benötigen Sie für die Zulassung:

  • Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung II)
  • EWG-Übereinstimmungs-Bescheinigung, wenn notwendig
  • Versicherungsdoppelkarte bzw. Versicherungscode
  • Gültiger Personalausweis des zukünftigen Fahrzeughalters (Vollmacht und Personalausweis bei Bevollmächtigten oder zu vertretenden Personen)
  • Bei Tempo 100 km/h: Herstellerbescheinigung oder Bestätigung einer Prüforganisation
  • Bei Vereinen: Auszug aus dem Vereinsregister
  • Bei Firmen: Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug

Verlieren oder verlegen Sie die Fahrzeugpapiere des Anhängers, sollten Sie so schnell wie möglich für Ersatz sorgen. Wurde der Fahrzeugschein verloren oder gestohlen, muss dies offiziell bei der zuständigen Kfz-Behörde gemeldet werden, die den alten Schein ausgestellt hat.

Kfz-Steuer für Anhänger

Grundsätzlich gilt eine einheitliche Kfz-Steuer für alle Anhänger, die in Deutschland auf öffentlichen Straßen gefahren werden. Das sind € 7,46 pro 200 kg zulässigem Gesamtgewicht. Der Höchstbetrag liegt bei € 373 pro Jahr.

Hier die Kfz-Steuer pro Jahr für die gängigen Gewichtsklassen (Stand April 2019):

750 kg   -> € 29
1350 kg -> € 52
1500 kg -> € 59
2000 kg -> € 74
2600 kg -> € 96
3000 kg -> € 111
3500 kg -> € 134

5. Die Hauptuntersuchung – was können Sie dafür im Vorfeld tun? Wie häufig müssen Sie mit Ihrem Anhänger zum TÜV?

Hauptuntersuchung nach §29 StVZO

Auch Ihr Anhänger muss zum TÜV. Damit Sie Zeit und Kosten sparen, können Sie einige Punkte bereits zuvor selbst checken, und wenn nötig beheben. Hier eine kleine Checkliste:

  • Prüfen Sie die Beleuchtung. Sie muss einwandfrei funktionieren.
  • Prüfen Sie die Profiltiefe der Reifen. Das können Sie leicht mit einer 1-€-Münze tun. Stecken Sie diese ins Reifenprofil. Die Profiltiefe ist ausreichend, wenn der goldene Münzenrand vollständig im Profil verschwindet. Checken Sie auch das Alter der Reifen. Die Angabe dazu finden Sie auf den Reifenflanken. Die vierstellige Markierung zeigt Kalenderwoche und Jahr an, wann der Reifen produziert wurde.
  • Prüfen Sie, ob die notwendigen Unterlegkeile vorhanden und in Ordnung sind.

Wie häufig müssen Sie zum TÜV?

Dies richtet sich laut §29 StVZO nach dem Gewicht des Anhängers.

  • Anhängergewicht <0,75 Tonnen: nach der Erstzulassung drei Jahre – dann alle zwei Jahre
  • Anhängergewicht >0,75 Tonnen: generell alle zwei Jahre
  • Beträgt das zulässige Gesamtgewicht mehr als 3,5 Tonnen, muss der Anhänger sogar jährlich geprüft werden.

Übrigens: Bei uns können Sie jeden Freitag die Hauptuntersuchung machen lassen. Vereinbaren Sie dazu gerne einen Termin gleich hier.

6. Der richtige Reifendruck ist wichtig! Wie hoch muss er sein? Wann sollte man ihn überprüfen?

Der richtige Reifenluftdruck ist nicht nur wichtig für das Fahrverhalten des Anhängers, sondern auch ein Sicherheitsaspekt. Er unterstützt die Langlebigkeit Ihrer Anhängerreifen.

Den richtigen Reifendruck können Sie aus der Bedienungsanleitung Ihres Anhängers entnehmen.

Hier eine Übersicht mit allen Angaben zum Reifendruck passend zur Reifengröße.

Reifentyp

195/55 R10C

145/80 R13

155 R13

155 R13C

165 R13C

175/70 R13

Druck (bar)

6,25

2,7

2,7

3,7

4,5

2,8

Reifentyp

195/50 R13C

185/60 R12C

195/60 R12C

185/65 R14

185 R14C

225/55 R12C

Druck (bar)

6,25

6,25

6,25

2,9

4,5

5,3


Wann sollte der Reifendruck geprüft werden?

Kontrollieren Sie am besten – ganz wie beim Pkw – den Reifendruck regelmäßig. Wenn Sie schon dabei sind, können Sie gleichzeitig auch überprüfen, ob sich Beschädigungen an den Reifen befinden. Gerade bei einem Anhänger werden die Reifen meist sehr belastet.

Prüfen Sie deshalb die Reifen auch bei starker Beladung.

Checken Sie den Reifendruck auch immer beim Reifenwechsel im Sommer und Winter. Die Einlagerung kann sich auf den Reifendruck auswirken. Aber das kennen Sie sicherlich auch vom Pkw.

7. Was muss ich über die Stützlast und das zulässige Gesamtgewicht meines Gespanns wissen? Wie berechne ich meine Anhängelast?

Die Stützlast ist die Kraft, die von der Zugdeichsel des Anhängers auf die Anhängerkupplung wirkt. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und beträgt bei Einachsern 4% des tatsächlichen Anhängergewichts. Mehr als 25 Kilogramm sind meist nicht erforderlich. Die Mindeststützlast von 4% gilt ebenso bei Tandemanhängern/Anhängern mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen.

Es gilt: Je höher die Stützlast, desto höher ist die Fahrstabilität!

So ist es manchmal erforderlich, ein Gewicht auf die Stirnseite des Anhängers zu platzieren, um die Gefahr des Schlingerns zu minimieren.

Denn: Bei zu viel Gewicht auf der Anhängerkupplung wird die Vorderachse sehr stark entlastet. Das Gespann lässt sich schlechter lenken und vor allem bremsen. Umgekehrt erhöht sich die Schleudergefahr eines Gespanns, wenn die Stützlast zu gering ist und dadurch die Hinterachse zu sehr entlastet wird.

Die maximale Stützlast Ihres Anhängers entnehmen Sie Ihrem Fahrzeugschein.

Was ist der Unterschied zwischen tatsächlicher und zulässiger Gesamtmasse?

Die tatsächliche Gesamtmasse ist das Gewicht von Zugfahrzeug plus Anhänger.
Die zulässige Gesamtmasse beschreibt das Gewicht, welches vom Gesetzgeber/den Fahrzeugherstellern maximal vorgeschrieben ist.

Wie berechne ich meine Anhängelast?

Die maximale Anhängelast ist die Höchstlast, die vom Zugfahrzeug gezogen werden darf. Dabei muss das Leergewicht des Anhängers mit dem Gewicht der Ladung addiert sowie die Stützlast abgezogen werden, da die Stützlast auf die Anhängerkupplung, also auf das Zugfahrzeug, wirkt.

Wichtig: Überschreitet das Leergewicht die maximale Anhängelast, darf der Anhänger nicht vom Zugfahrzeug gezogen werden.

8. Wie transportiere ich meine Ladung sicher?

Das richtige Laden ist das A und O bei der Nutzung eines Anhängers. Leider wird es von vielen Pkw-Fahrern vernachlässigt, bis es nicht nur zu Strafen und Bußgeldern kommt, sondern auch im schlimmsten Fall zu Unfällen. Damit dies nicht geschieht, sollten Sie die einschlägigen Gesetze beachten. Grundsätzlich ist die Ladungssicherung im Anhänger im § 22 Ladung der Straßenverkehrsordnung geregelt.

Dort steht:

Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können.

Wussten Sie, welche starken Kräfte während einer Fahrt mit dem Anhänger gerade beim Bremsen und Anfahren auf die Ladung wirken? Ein kleines Beispiel: Ein Sack Blumenerde mit 50 kg Inhalt kann bei 40 Kilometer pro Stunde bereits ein Massegewicht von unglaublichen 2 Tonnen erreichen. Bei Unfällen wird die Ladung dann zu einem unkontrollierbaren Geschoss. Eine angepasste Fahrweise reicht da nicht aus. Die Ladung beim Transport mit dem Anhänger sollte jederzeit gesichert sein. Besonders wichtig dafür: Achten Sie auf die sogenannten Zurrpunkte auch an kleinen Anhängern. Zumindest auf die vier Zurrpunkte in den Ecken der Bodenplatte. Mit Hilfe von Zurrgurten lässt sich die Ladung entsprechend sichern.

Zudem:

  • Verwenden Sie Antirutschmatten (rutschhemmende Materialien).
  • Schwere Gegenstände nach unten verladen.
  • Lastverteilungsplan eingehalten.
  • Eine lückenlose Ladung, wodurch einzelne Gegenstände nicht auf andere fallen können..
  • Nutzen Sie für das Sichern von sperrigen Waren wie Schaufeln, Harken oder Äste am besten ein Anhängernetz, so können kleine Teile nicht vom Anhänger fallen.
  • Abdeckplanen eignen sich für das Transportieren von Schuttgütern wie Sand oder Getreide, um sie gegen Verwehen während der Fahrt zu schützen. Die Ladung dabei nicht zu einem Kegel aufschütten, sondern besser flach im Anhänger verteilen.
  • Ein Anhänger-Aufbau hilft beim Transport höherer Güter.

Diese Abmessungen sind zu beachten:

Art

Fahrzeug generell

Fahrzeuge Land/Forstwirtschaft

Kühlfahrzeuge

Breite samt Ladung

2,55 m

3,00 m

2,60 m

Höhe samt Ladung

4,00 m

4,00 m

4,00 m

Die Ladung darf bis zu einer Höhe von 2,50 m nicht nach vorn über das Fahrzeug, bei Zügen über das ziehende Fahrzeug hinausragen.

Nach hinten darf die Ladung bis zu 1,50 m hinausragen, jedoch bei Beförderung über eine Wegstrecke bis zu einer Entfernung von 100 km bis zu 3,00 m. Die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung zurückgelegten Wegstrecken werden nicht berücksichtigt. Ragt das äußerste Ende der Ladung mehr als 1,00 m über die Rückstrahler des Fahrzeugs nach hinten hinaus, so ist es durch mindestens eine hellrote, nicht unter 30 x 30 cm große Fahne oder Schild kenntlich zu machen.

Zuggesamtlänge

  • ohne Ladung maximal 18,75 m
  • mit Ladung maximal 20,75 m
    (nur mit Ausnahmegenehmigung §29!)

Weitere Informationen finden Sie auch hier: www.ladungssicherung.de

9. Wartung und Pflege Ihres Anhängers

Damit Sie lange Freude an Ihrem Anhänger haben und Ladungen sicher transportieren, empfehlen wir Ihnen, die folgenden Pflege- und Wartungsarbeiten selbst oder durch einen Fachhändler wie uns durchführen zu lassen:


Diese Wartungsarbeiten sind ausschließlich von Ihrem Fachhändler durchzuführen:


10. Bei gewerblicher Nutzung an Fahrtenschreiber oder Tachograph denken!

Ein Fahrtenschreiber oder Tachograph ist quasi ein elektronisches Fahrtenbuch. Es dokumentiert die Fahrgeschwindigkeit, die gefahrenen Kilometer und die Lenk- und Ruhezeiten eines Fahrzeugs. Viele Pkw mit Anhänger benötigen beim gewerblichen Einsatz ein solches Kontrollgerät. Das gilt grundsätzlich dann, wenn der Anhänger zur Güterbeförderung verwendet wird und das zulässige Gesamtgewicht 3.500 kg übersteigt.

Seit 2013 müssen auch Transporter einen digitalen Fahrtenschreiber nachrüsten, sofern regelmäßig mehr als 100 Kilometer zurückgelegt werden. Für Fahrzeuge zwischen 2 und 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (zGG) besteht keine Fahrtenschreiberpflicht. Ist jedoch bereits ein Tachograph eingebaut, muss dieser auch verwendet werden.

Unsere Experten beraten Sie gerne!