Für professionelle Instandsetzung, Wartung und Reparaturen aller Fabrikate.
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Mehr InformationenIm Sommer und Frühherbst ist wieder Hochgraszeit! Einfache Rasenmäher reichen dann nicht mehr aus, um das hochgewachsene Gras und verwilderte Wiesen zu bewältigen. Das Angebot an Hochgrasmähern, Wiesenmähern und Balkenmähern ist groß. Doch was kann jede einzelne Mäher-Sorte, und welche bieten wir von Josef Oechsle an? Hier unser Überblick als kleine Kaufberatung für Sie.
Wiesen, Obstgärten oder Flächen, die nur selten gemäht werden, sind gerade jetzt das erste Mal mit hohem Gras oder sogar Gestrüpp zugewachsen, so dass ein handelsüblicher Rasenmäher, der im Garten auf regelmäßig gemähtem Rasen genutzt wird, hier nicht mehr durchkommt. Jetzt müssen die Spezialisten für solche Mäharbeiten, die auch eine Grashöhe über 15 cm problemlos schaffen, an den Start.
Er ist wohl der bekannteste unter den Mähern, wenn es um das Mähnen von üppigen Wiesenflächen, die nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht werden, geht. Diese Motorgeräte werden auch häufig Wiesenmäher, Hochgrasschneider, Allesmäher oder Gestrüppmäher genannt. Also solche mit kraftvoller und leistungsstarker Maschine und Mähwerk, die jede Art und Höhe von Bewuchs sicher bewältigen. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Rasenmäher ist nicht nur die Maschine stärker, auch die Hinterräder sind in der Regel größer und robuster, um das schwere Gehäuse des Hochgrasmähers anzutreiben und vor allem auch in diesem meist schwierigen Gelände sicher und besser führbar zu sein. Hochgrasmäher gibt es zum Teil nur mit einem Vorderrad, um sie noch leichter manövrieren zu können.
Kurz: Beim Rasenmäher kommt es viel mehr auf das Schnittbild an, beim Hochgrasmäher auf die verlässliche Leistung in unwägbarem Gelände. Es gibt sie in verschiedenen Schnittbreiten bzw. Arbeitsbreiten und Motorstärken. Grob lassen sich Hochgrasmäher in Kreiselmäher und Balkenmäher unterscheiden.
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Mehr InformationenDie Kreiselmäher haben damals in den 60er-Jahren die Balkenmäher einst abgelöst. Sie sind mit dem sogenannten Sichelmäher eng verwandt, denn das Gras wird auch hier abgeschlagen. Der Unterschied aber ist, dass der Kreiselmäher statt eines einzelnen drehenden Messers auf einem drehenden Teller gleich mehrere Klingen zur Verfügung hat.
Beim Balkenmäher erledigt ein Balken, an dem die Mähvorrichtung angebracht ist, die Arbeit. Dabei sind zwei Schienen direkt aufeinander montiert, die durch schnelle Links- und Rechtsbewegungen das Hochgras platt machen. Durch die dreiecksförmigen Messerklingen wird das Schnittgut wie mit einer Schere auf die eingestellte Höhe abgeschnitten. Der entstehende Verschnitt verteilt sich auf die Rasenfläche und muss später zusammengerecht werden. Genau das beschert diesem Gerät gerade unter ökologischen Gesichtspunkten eine Renaissance: Denn diese Art des Mähens fördert die Vielfalt an Pflanzen auf der jeweiligen Wiese, da sich die unterschiedlichen Gräser und Wildblumen für den neuen Bewuchs zuvor von selbst vielfältig aussähen können.
Der Balkenmäher hat gegenüber einem Kreiselmäher noch einen weiteren Vorteil: Er mäht das Hochgras mit einem saubereren Schnitt bei geringerem Leistungsbedarf. Die einzelnen Halme werden durch den sauberen Cut abgeschnitten und nicht abgeschlagen. Perfekt, wenn das Schnittgut später als Tierfutter verwendet wird, denn dank des Balkenmähers weist es eine deutlich geringere Futterverschmutzung auf.
Vorsicht: Da das Mähwerk beim Balkenmäher frei liegt, sollten sich keine weiteren Personen oder Tiere beim Mähen in der Nähe des Mähbalkens aufhalten!
Um das Arbeiten dabei noch sicherer und komfortabler zu machen, gibt es sie mittlerweile auch mit Fernsteuerung. So kann man die Geräte in sicherem Abstand exakt dirigieren.
Hier mehr zum Steilhangwunder: Herkules Predator K34 4WD mit Fernsteuerung
Optimiert für den harten Dauereinsatz bieten die leistungsstarken Aufsitzmäher bzw. Gestrüppmäher alles, was man braucht, wenn es um die professionelle Beseitigung von Wildwuchs auf großen Flächen geht. Sie vereinen eine robuste technische Ausstattung wie die pendelnd aufgehängte Vorderachse, den soliden Stahlrohrrahmen mit Motorschutzgitter und Rammbügeln oder die klappbare Seitenabdeckung des Mähdecks. Gerade auf verwinkelten Flächen und im unebenen Gelände zeigen sich die Vorzüge des hydrostatischen Fahrantriebs. Er erlaubt das stufenlose Fahren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, ohne zu schalten.
Schlegelmäher besitzen nicht wie Kreisel- oder Balkenmäher ein Messerwerk zum Mähen, sondern kleine Schlegel, die wie Hämmer wildes Gestrüpp und sogar teilweise Äste zerkleinern und abmähen können. Diese Art von Mähmaschine ist also für grob und dick zugewachsene Flächen geeignet. Sie hinterlässt allerdings nicht so ein sauberes Schnittbild wie ihre beiden Kollegen.
Neue Schegelmäher mit sogenannten Y-Messern mähen sauberer, da sie das Schnittgut besonders fein zerkleinern und gleichmäßig über die gesamte Schnittbreite ablegen können.
Noch einen Schritt weiter geht beispielsweise der Schlegelmäher mit Raupenantrieb von Herkules in unwegsamem Gelände. Der Raupenantrieb sichert auch in Hanglagen ein spurtreues Mähen. Extremes Gefälle oder starke Steigungen werden problemlos von der Maschine gemeistert. Dank der Einzelradkupplung bleibt der Mäher auch in schwierigem Gelände leicht zu manövrieren. Die Herkules Schlegelmäher meistern problemlos dichtes Gestrüpp und hohen Bewuchs.
Ein handgeführter Rasenmäher ist für regelmäßig gepflegte Rasenflächen geeignet. Sobald das Gras über ca. 15–20 cm hoch ist, dichter Bewuchs vorliegt oder zusätzlich Gestrüpp, Wildkräuter oder verfilzte Halme auftreten, stößt ein Standardmäher technisch an seine Grenzen. Hochgrasmäher sind für diese Bedingungen konstruiert: mit kraftvollen Motoren, robusten Mähwerken und großen Rädern, die auch unwegsames Gelände sicher bewältigen.
Während beim Rasenmäher ein feines Schnittbild im Vordergrund steht, geht es beim Hochgrasmäher um zuverlässige Leistung in schwierigem Gelände. Hochgrasmäher haben deutlich stärkere Motoren, höhere Chassis, größere Hinterräder und robustere Mähwerke. Sie schneiden nicht nur hohes Gras, sondern auch dichte Wiesen, junge Triebe oder leichteres Gestrüpp. Einige Modelle besitzen nur ein Vorderrad — für maximale Wendigkeit am Hang oder zwischen Obstbäumen.
Besonders Balkenmäher fördern die Biodiversität: Sie schneiden Pflanzen schonend und ermöglichen, dass Samen ausfallen und neue Arten entstehen. Gleichzeitig verschrecken sie Wildtiere weniger und zerstören weniger Insektenhabitate als rotierende Mähwerke. Für extensiv genutzte Wiesen oder Streuobstflächen ist der Balkenmäher daher eine der ökologisch sinnvollsten Lösungen.
Extensiv genutzte Wiesen – wie Streuobstwiesen, Hanglagen oder Magerwiesen – gehören zu den artenreichsten Lebensräumen der Kulturlandschaft. Hohe Gräser, Kräuter und Wildblumen bieten vielen Insekten, Vögeln und Kleintieren ideale Rückzugsorte. Deshalb gilt: Weniger mähen ist mehr Artenschutz, denn jede Mahd verändert den Lebensraum schlagartig.
Grundsätzlich sollten solche Wiesen nur ein- bis zweimal pro Jahr gemäht werden, Magerwiesen sogar nur alle zwei bis drei Jahre. Wichtig ist der richtige Zeitpunkt: Blütenreiche Flächen erst schneiden, wenn mindestens die Hälfte der Pflanzen verblüht ist und ausgesamt hat. Eine zweite Mahd ab Mitte Juli ist möglich, fördert aber vor allem dann die Tierwelt, wenn sie erst im Spätsommer oder frühen Herbst stattfindet. Gemäht wird idealerweise am frühen Morgen oder am Abend, um bestäubende Insekten zu schützen.
Für die eigentliche Mähtechnik empfiehlt es sich, von innen nach außen zu arbeiten. So können Tiere über die noch stehenden Randbereiche der Wiese flüchten. Bei großen Flächen erleichtern Altgrasstreifen oder rotierende Brachen den Tieren das Überleben: Teile der Fläche bleiben ganzjährig ungemäht und werden erst im Folgejahr behandelt. Die Schnitthöhe sollte mindestens 8 cm betragen, um bodennahe Lebensräume zu schonen. Auch wenn ein vollständiger Schutz aller Tiere nicht möglich ist, trägt eine solche Form der Grünlandpflege erheblich zur Artenvielfalt bei. Mehr dazu: https://www.oechsle-gmbh.de/wie-maeht-man-extensiv-genutzte-gruenlandflaechen-oekologisch-nachhaltig/
Für unebenes oder steiles Gelände empfiehlt sich ein Hochgrasmäher mit großen Hinterrädern, tiefem Schwerpunkt und optional Differenzialsperre für bessere Traktion.
Für Hanglagen sind Aufsitz-Hochgrasmäher mit Allradantrieb (4WD) besonders sicher.
Bei vielen Hindernissen, Obstbäumen oder engen Bereichen sind wendige Modelle mit 3-Rad-Konzept oder Knicklenkung im Vorteil.
Für sehr dichtes Gestrüpp ist ein Schlegelmäher die richtige Wahl.
Sobald die Fläche besonders groß, schwer zugänglich oder regelmäßig zu pflegen ist, erleichtert ein Aufsitz-Hochgrasmäher die Arbeit erheblich. Sie bieten:
Ideal für Obstwiesen, große Wiesen, Reitweiden oder verwilderte Grundstücke.
Ja – moderne Modelle sind speziell dafür konstruiert. Wichtig sind ein tiefer Schwerpunkt, breite Räder, eine stabile Rahmenkonstruktion und gegebenenfalls Allradantrieb. Für extreme Hanglagen werden auch ferngesteuerte Raupenmäher eingesetzt, die selbst starke Steigungen sicher meistern und Bediener in sicherer Entfernung schützen.
Je größer die Fläche und je weniger Hindernisse, desto sinnvoller ist eine höhere Arbeitsbreite (z. B. 60–90 cm).
Bei verwinkelten oder hügeligen Flächen sind schmalere Modelle mit 50–60 cm oft effizienter, da sie leichter zu manövrieren sind und weniger verstopfen.
Aufsitz-Hochgrasmäher bieten meist 80–90 cm – ein guter Kompromiss aus Fläche und Wendigkeit.
Für leichtes Hochgras reichen 4–5 PS, für dichtes Gras oder hügeliges Gelände sollten es 6–9 PS sein.
Aufsitz-Hochgrasmäher besitzen oft 12–20 PS oder mehr, um auch im Steilhang oder bei Gestrüpp ausreichend Kraft bereitzustellen.
Wichtig ist nicht nur die PS-Zahl – auch Getriebe, Drehmoment und Traktion entscheiden über die tatsächliche Leistungsfähigkeit im Gelände.
Wesentliche Kriterien sind:
Wer häufig im Hang arbeitet, sollte Allrad und Differenzialsperre prüfen. Wer Wert auf Ökologie legt, sollte einen Balkenmäher bevorzugen. Für groben Bewuchs ist ein Schlegelmäher optimal.
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